Trendcheck Mobile Devices

Mobility: Quo vadis?

Das Geosocial Universe Immer mehr Menschen nutzen geschäftlich und privat Smartphones und Tablet PCs. Laut aktueller Daten gibt es weltweit 5.98 Milliarden mobile Endgeräte. Eine mehr als beeindruckende Zahl. Vor diesem Hintergrund verlieren klassische Desktop Rechner verstärkt an Bedeutung. Allein für 2013 prognostiziert Gartner 1,9 Milliarden mobile Geräte, die in 2013 verkauft werden sollen. Das zeigt einen nicht mehr aufzuhaltenden Trend: The World goes Mobile.

Rasantes Wachstum von Mobilgeräten

IDC Prognose Die Prognose für die nächsten Jahre zeigt ein Anwachsen im Bereich Smartphones, während andere Bereiche stagnieren. Laut einer aktuellen IDC Prognose werden 2014 erstmals über eine Milliarde Smartphones innerhalb eines Jahres verkauft. Die Gefahr einer baldigen Marktsättigung sehen die Experten trotzdem nicht. Für 2017 rechnen sie mit 1,5 Milliarden abgesetzten Geräten.

Positiv sieht der Ausblick auch für die Hersteller von Tablets aus. Dieses Marktsegment wächst stetig, wird aber nicht die Stückzahlen von Smartphones erreichen. Gerade im asiatischen Markt werden noch sehr hohe Zuwachsraten erwartet. Für die Hersteller von Mobilgeräten eine mehr als erfreuliche Entwicklung.

Geschäftsanwendungen müssen Schritt halten

Menschen arbeiten heute also zunehmend mobil. Sie benötigen überall und jederzeit Zugriff auf Informationen. Dabei spielt es eigentlich keine Rolle auf welchen Geräten diese Informationen abgerufen werden. Smartphones und Tablet PCs sind längst zu Begleitern im Geschäftsleben geworden. Daraus resultiert der Wunsch nach mehr Flexibilität im Unternehmen. Neue Formen der Zusammenarbeit und des Informationsaustausches finden immer öfter ihren Weg in den geschäftlichen Alltag. Moderne Formen der Zusammenarbeit, wie beispielsweise Social Business, treiben diese Entwicklung weiter voran.

Optimale Unterstützung der Geschäftsprozesse

Von entscheidender Wichtigkeit ist dabei, dass die Daten je nach Anwendertypus aufbereitet sind. Im Unternehmensumfeld verlagert sich der Nutzungsbereich auf andere Schwerpunkte. Hier stehen Präsentation, Analyse, Controlling oder Auftragseingaben im Vordergrund. Daher tun Unternehmen gut daran ihre Prozesse zukünftig auch mobil abzubilden.

„Die Corporate IT hat nicht die Aufgabe technologische Revolutionen zu initiieren und jeden Modetrend der IT sofort zu adaptieren, sondern die Rolle liegt in der optimalen Unterstützung der Geschäftsprozesse des Unternehmens mit den dafür geeigneten IT – Applikationen. Es geht also um die pragmatische Nutzung der IT -Innovationen. Die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der IT – Anwendungslandschaft macht es dennoch erforderlich, dass das IT – Management permanent die technologischen Veränderungen verfolgt und systematisch bewertet, um Innovationen, wenn diese reif für die kommerzielle Nutzung sind, möglichst schnell nutzen zu können.“ (Quelle)

Professor Dr. Arno Müller und Professor Dr. Hinrich Schröder

Die Zukunft: Mobile Devices In unserem Unternehmen sind diese Entwicklungen deutlich sichtbar. Die Anzahl der verwendeten Mobilgeräte hat stark zugenommen und meine Kollegen bestreiten inzwischen viele Termine oder Aufgaben mit diesen Geräten. Dabei nutzen sie die unterschiedlichsten Plattformen wie iOS, Android, BlackBerry und Windows Phone, denn der wichtigste Aspekt ist das sichere Einbinden in die Unternehmensinfrastruktur. Die Wahl eines mobilen Endgerätes hängt nicht nur vom Betriebssystem ab. Unser Unternehmen hat den Mehrwert beim Einsatz von Mobilgeräten im Unternehmseinsatz erkannt und dies in seine Strategie aufgenommen. Ich bin der Überzeugung, dass Mobility zukünftig für die meisten Unternehmen ein treibendes Thema sein wird. Wir haben schon begonnen.

geschrieben von: Andreas Bannenberg

Andreas Bannenberg

Andreas Bannenberg studierte an der Universität Paderborn Philosophie, Geschichte und Medienwissenschaften und schloss sein Studium als Magister in Philosophie ab. Im Marketingteam der GBS PAVONE ist er verantwortlich für die Competence Center Portal & BPM und Mobility sowie die Bereiche SEO und Social Media Marketing.

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