Social Business entscheidet über Erfolg oder Misserfolg

Interne und externe Strategien im Social Business

Social ist Standard

Social Business ist in aller Munde. Doch der Begriff ist in seiner Bedeutung weit gefasst. Er beschreibt ein umfassendes Paket an zeitgemäßen Arbeitsweisen in Unternehmen unter Einbeziehung sozialer Medien. Während es auf der einen Seite um die innerbetriebliche Organisation geht, spielt auf der anderen Seite die Außendarstellung von Unternehmen – auch unter Nutzung externer Plattformen – eine große Rolle.

Wir geben Ihnen Einblicke in die unterschiedlichen Facetten des Social Business, wobei grundsätzlich zwischen internen und externen Strategien zu differenzieren ist.

Internes Social Network nutzen

Die interne Strategie konzentriert sich vornehmlich auf innerbetriebliche Prozesse und hat unmittelbare Auswirkungen auf das Tagesgeschäft. Es geht um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und dabei insbesondere um deren Verbesserung durch den Einsatz von Social Business-Lösungen. Sie können helfen, die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten. Dies geschieht über Standorte und Abteilungen hinweg: Informationen werden geteilt, Knowhow zentral verfügbar gemacht und Mitarbeiter motiviert, sich persönlich einzubringen.

Knowhow wird geteilt Die interne Strategie im Social Business bündelt quasi die bestehenden organisatorischen, fachlichen und operativen Ebenen. Sie interpretiert Hierarchiestufen neu und ermöglicht zugleich eine neue Form der administrativen Kontrolle. Social Business-Lösungen bilden die Collaboration-Prozesse in Unternehmen transparent ab und machen Arbeitsschritte nachvollziehbar. Auch Genehmigungen von Vorgesetzten einzuholen, wird per Klick vereinfacht. Damit sind die Möglichkeiten des Social Network jedoch keineswegs aufgebraucht. Die externe Komponente ist mindestens ebenso vielversprechend.

Externe Strategien bestimmen Kundendialog

Hierbei spielt die Außendarstellung des Unternehmens eine bedeutende Rolle. Schließlich geben soziale Medien wichtige Informationen über dessen Wahrnehmung auf den Märkten und bei den Kundensegmenten. Diese Außendarstellung lässt sich natürlich entsprechend beeinflussen, indem Analysen von Feedbacks als Grundlage für die Nutzung externer sozialer Plattformen dienen. Gerade im Bereich des Kundendialogs eröffnen sich meist große Potentiale zur Optimierung von Service- und Support-Leistungen. Der Erfolg entsprechender Maßnahmen lässt sich unmittelbar anhand der sozialen Medien ablesen. Über Schnittstellen ist es möglich, diese externen Plattformen an interne Plattformen anzudocken. Der Brückenschlag zwischen interner und externer Strategie kann realisiert und damit die neuen Möglichkeiten, die das Social Business bietet, ganzheitlich genutzt werden. Im Rahmen der Produktentwicklung und des Marketings kann durch ein Monitoring externer Plattformen zudem auf bestimmte Ereignisse frühzeitig reagiert werden.

Fazit

Social ist Standard

LesetippSocial Business Lösungen gestalten Geschäftsabläufe effizienter und verhelfen so Unternehmen zu mehr Agilität. Lesen Sie mehr darüber in diesem Artikel: Social Business Potentiale richtig erschließen

Geschwindigkeit, Effizienz und Direktheit sind einige der Vorteile die mit den veränderten Interaktionsmöglichkeiten einher gehen. Wenn es nicht schon Standard ist, wird das Thema Social Business über kurz oder lang auf den Agendas erfolgreicher Unternehmen stehen. Die internen und externen Prozesse werden stärker auf Echtzeitreaktion ausgerichtet sein. Vor allem in den unterschiedlichsten Facetten des Social Business liegen demnach große Chancen, um die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens nachhaltig zu steigern.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit internem oder externem Social Networking gemacht? Über Kommentare und weitere Anregungen freue ich mich.

geschrieben von: Diana Jensen

Diana Jensen

Diana Jensen ist Marketing Campaign Manager bei GBS. In dieser Position steuert sie die Media- und Kampagnenplanung im Print- sowie Online-Bereich. Sie trägt zusätzlich die redaktionelle Verantwortung für den GBS Blog und GBS Newsletter.

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